Nordbadens Ringer stellen die Weichen für die Verbandsrunde 2021

(T.P.) Die Vereine und das Präsidium des Nordbadischen Ringer Verbandes (NBRV) haben sich auf einen Austragungsmodus für die kommende Verbandsrunde 2021 verständigt. Im Rahmen der Technischen Tagung Ende Februar wurden verschiedene Modelle vorgestellt und diskutiert. Die Vereine hatten dann bis Ende März die Möglichkeit, ihre Meldung abzugeben und für den von ihnen favorisierten Modus zu votieren. Die übergeordneten Ligen - Regionalliga BW und Bundesliga -  wurden durch die ARGE BW und den DRB organisiert.

Die Bundesliga startet in vier Gruppen mit insgesamt 26 Mannschaften (Ost 6 / Südost 6/ Südwest 7 / West 7), wobei die beiden nordbadischen Teams SRC Viernheim und RKG Reilingen/Hockenheim in die Südost-Staffel mit Vertretern aus Württemberg und Bayern eingruppiert wurden. Start in dieser Gruppe soll der 11.09. sein

Bundesliga Südost

 

SRC Viernheim

SV Johannis Nürnberg

ASV Schorndorf

SV Wacker Burghausen

RKG Reilingen/Hockenheim

AC Lichtenfels

 

Mit dem ASV Ladenburg, der sich personell erheblich verstärkt hat, dem KSV Schriesheim und Aufsteiger SVG Nieder-Liebersbach treten drei Teams aus Nordbaden in der Regionalliga an, die durch weitere 5 Teams aus Südbaden und zwei aus Württemberg komplettiert wird. Dem Meister dieser Liga, die am 04.09. starten soll, winkt der Aufstieg in die, ab 2022 wieder etablierte 2.Bundesliga.

 

Regionalliga Baden-Württemberg

 

WKG Weitenau – Wieslet

ASV Ladenburg

RG Hausen - Zell

KSV Rheinfelden

AB Aichhalden

KSV Schriesheim

KSV Hofstetten

KSV Tennenbronn

SVG Nieder - Liebersbach

KG Baienfurt-Ravensburg- Vogt

 

Die nordbadischen Vereine haben sich mit großer Mehrheit für einen neuen Austragungsmodus für ihre Ligen entschieden. Zudem hat man vorgeschriebene Mindest-Mannschaftsstärke von 9 (davon 8 mit vorgeschriebenem Gewicht) auf 8 (7) reduziert, um möglichst vielen Vereinen die Teilnahme am Ligabetrieb zu ermöglichen.

Der neue Austragungsmodus sieht eine Vor- und Rückrunde in – nach regionalen Gesichtspunkten zusammengestellten – Gruppen vor. Danach ermitteln die jeweiligen Gruppenersten und –Zweiten in Halbfinals und Finals mit Vor- und Rückkampf den Meister. Analog dazu wir durch die Gruppenletzten und Vorletzten im selben Modus der Absteiger bestimmt.

Den Corona-bedingten Umständen und dem Termindruck durch die Verlegung der Deutschen Einzelmeisterschaften ins 2.Halbjahr geschuldet, war ein Austragungsmodus mit weniger Kampftagen notwendig geworden. Die Gruppenphase soll am 11.09. beginnen und bis 20.11. beendet sein. Die Halbfinals sind für den 27.11. /04.12. und die Finals für den 11.12./18.12. geplant.

 

Oberliga – Gruppe 1

 

Oberliga – Gruppe 2

 

 

 

KSV Östringen

 

RSC Eiche Sandhofen

KSV Malsch

 

AC Ziegelhausen

SVG 04 Weingarten

 

KG Laudenbach/Sulzbach

KSV Ketsch

 

SVG Nieder- Liebersbach II

KSC Olympia Graben. Neudorf

 

 

 

Verbandsliga – Gruppe 1

 

Verbandsliga – Gruppe 2

 

 

 

ASV Daxlanden

 

SRC Viernheim II

ASV Bruchsal

 

RKG Reilingen/Hockenheim II

SV 98 Brötzingen

 

ASV Ladenburg II

KSV Kirrlach

 

KSV Hemsbach

 

Landesliga – Gruppe 1

 

Landesliga – Gruppe 2

 

 

 

KG Malsch Östringen

 

KSV Berghausen

KSC Olympia Graben. Neudorf II

 

KSV Ispringen

SVG 04 Weingarten II

 

AC Ziegelhausen II

KSV Ketsch II

 

KG Laudenbach/Sulzbach II

 

Für die Austragung der Schülerrunde haben bisher 16 Mannschaften ihre Zusage gegeben. Diese Runde soll, wie in der Vergangenheit in drei regional gegliederten Gruppen durchgeführt werden.

 

Es bleibt zu hoffen, dass das Infektionsgeschehen rund um COVID-19 möglichst schnell eingedämmt werden kann, um die Ausübung von Kontaktsportarten in Training und Wettkampf wieder möglich zu machen. Auf internationaler Ebene wurden ja seit Ende letzten Jahres bereits mehrere bedeutende Turniere auf allen Kontinenten durchgeführt, u.a. Kontinentale Meisterschaften und Olympia-Qualifikationen. Nun sollte auch der Amateur- und Breitensport eine Chance bekommen, unter Beachtung der notwendigen Hygieneregeln, wieder allmählich in den Normalbetrieb zurückzukehren.